Zwei Zitate :

[Der Kapitalismus] ist kein Erfolg. Er ist weder intelligent noch schön, er ist weder gerecht noch tugendhaft - und außerdem funktioniert er nicht (...) Wenn wir allerdings darüber nachdenken, was wir an seine Stelle setzen, sind wir völlig ratlos.
John Maynard Keynes

„Wachstum ist nicht nachhaltig, Nicht-Wachstum führt unter den jetzigen Rahmenbedingungen zu gesellschaftlicher Instabilität.“
Tim Jackson, Autor des Buches "Prosperity Without Growth"

 

 

 

 

Drang und Zwang
Aus dem Buch "Die Grenzen des Kapitalismus" von Andreas Exner, Christian Lauk und
Konstantin Kulterer: Drang und Zwang

 

Akademie Solidarische Ökonomie
Reader
zur Tagung
Kapitalismus und dann? Systemwandel und Perspektiven gesellschaftlicher Transformation
Berlin, 22. und 23. Oktober 2011

Finanzkrise

Jürgen Fuchs hat einen Artikel zur Finanzkrise geschrieben:
Das Ende der Luftbuchungen. Private Rentenverträge gehören ins Wettbüro. Die fatale und folgenschwere Entkoppelung der globalisierten Finanzwirtschaft von der realen Güterwirtschaft.
zum Artikel

Die Krise des Kapitalismus

Saral Sakar, der zusammen mit Bruno Kern auch den Artikel "Ökosozialismus oder Barbarei" geschrieben hat, stellt sein Buch "Die Krise des Kapitalismus" im pdf-Format im Internet zur Verfügung. Dort sind die marxistischen Krisentheorien übersichtlich nachzulesen.

 

 

 

Kapitalismus ohne Mehrwert

Im "Freitag" erschien am 23. Juli 2009 ein Artikel von Robert Kurz mit der Sub-Überschrift:

Eine zu kurz greifende Debatte über die Grenzen des Wachstums

und

Vom schönen Schrumpfen

Ebenfalls ein Artikel von Robert Kurz im "Freitag"

Arbeitszeitverkürzung

Hegemoniales Gegenprojekt zum Neoliberalismus und zur

Massenarbeitslosigkeit

Die Wachstumsressourcen sind in den hochentwickelten kapitalistischen Staaten längst an ihren Grenzen gestoßen. Daher geriet auch das klassisch keynesianische Akkumulationsmuster in eine Funktions- und Legitimationskrise. Der Neoliberalismus, der sich als Alternative durchsetzte, rief noch mehr Arbeitslosigkeit hervor und entpuppte sich letztlich als ein Akkumulationsmodell, das eine gigantische Umverteilung von unten nach oben heraufbeschwor und schließlich die zweite Weltwirtschafts- und Finanzkrise auslöste. Es ist daher an der Zeit, dem Neoliberalismus durch flächendeckende Arbeitszeitverkürzung den sozialen und politischen Boden zu entziehen und damit die Grundvoraussetzungen für umfassende sozialökologische Reformen zu schaffen.