Die taz hat Ende 2011/Anfang 2012 eine Serie zum Wachstum und der Kritik daran veröffentlicht

Serie Wachstum


Der Mythos: Viele gehen davon aus, dass die Wirtschaft immer weiter wachsen muss, um die Welt zu ernähren.
Die Kritik: Spätestens seit der Club of Rome 1972 "Die Grenzen des Wachstums" vorstellte, ist klar: Wachstum ist auf einem endlichen Planeten nicht unendlich.
Die Alternativen: Etliche Wachstumsskeptiker beschäftigen sich mit diesen Fragen. Die einen fordern eine Verlangsamung des Wachstums, andere einen Stopp, einige eine Rücknahme. Die taz stellt die wichtigsten Köpfe vor.

Immer höher, schneller, weiter? Einstieg 26.12.2011

Genuss statt Waffen (Nicholas Georgescu) 27.12.2011

Die frühen Mahner (Dennis und Donella Meadows) 29.12.2011

Der Vater der Ökosteuer (Christoph Binswanger) 30.12.2011

Der Schrumpf-Terrorist (Serge Latouche) 1.1.2012

Wertkonservativer Wachstumskritiker (Meinard Miegel) 3.1.2012

Gründliche Verdauung statt Durchfall (Herman Daly) 4.1.2012

Der Kapitalismus stranguliert sich selbst (André Gorz) 5.1.2012

Glücksgefühl statt mehr Konsum (Andrew Simms) 9.1.2012

Erfinder des ökologischen Rucksacks (Friedrich Schmidt-Bleek) 10.1.2012

Nach dem Vorbild der Natur (Gunther Pauli) 11.1.2012

Die Untragik der Allmende (Elinor Ostrom) 13.1.2012

Weg mit dem Wohlstandsballast (Niko Paech) 15.1.2012